2004: Freaks

Nach dem sehr ernsten Thema von „Heroes“ folgte mit „Freaks“ zwei Jahre später wieder eine Komödie: Herr Biedermann, ein erfolgreicher Immobilienmakler, ist im Stress. Ein wichtiges Geschäft droht zu platzen und dann erwischt ihn auch noch seine Frau in flagranti mit seiner Sekretärin. Shit happens!

Er erleidet einen Nervenzusammenbruch und wird in eine Irrenanstalt eingeliefert. In dieser für ihn völlig fremden Welt verschwimmen für Biedermann die Grenzen zwischen Normalität und Verrücktheit. Plötzlich ist der angepasste Geschäftsmann selbst der Außenseiter. Doch die leicht verrückten, aber liebenswerten Insassen des Sanatoriums grenzen den Neuankömmling nicht aus, sondern helfen ihm sogar, seine Firma zu retten und seine Frau zurück zu gewinnen.

Klare Botschaft von Freaks: die Toleranz gegenüber dem „Anders sein“. Komödiantisches Highlight und Liebling der Kids war Andreas Piglmann als „Mister Wang“, der dem Publikum die Lachtränen in die Augen trieb. Mit Georgie Gruber kam die Orchesterleitung erstmals aus den eigenen Reihen, Julia Bauer hob mit professioneller Choreographie und schweißtreibenden Proben die Tanztruppe auf Spitzenniveau.

Foto: Freaks

Erfolg verpflichtet – mit einem neuen Spitzenprojekt

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